Aber von vorn. Im Dienst unterwegs: Ulla findet einen kleinen ausgesetzten Hund (ca. 3 Monate). Dieser läuft ihr erst ein wenig hinterher, wird dann aber, da bestimmt total entkräftet, von Ulla auf den Arm genommen. Sodann trifft sie Michael. Ihre Frage "Darf ich den mitnehmen" ist angesichts der bereits geschaffenen Fakten eher rhetorisch zu verstehen und so kamen wir also zu unserem kleinen Mitbewohner. Sodann nannten wir ihn Cognac.
Der Name ergibt sich aus der Farbe gepaart mit unserer Einfallsarmut.
Aber ein lieber Geselle, nicht sehr gehorsam, aber das schieben wir auf seine Jugend. Mal sehen wie er jetzt ausschaut, wir haben ihn ja über 4 Monate nicht gesehen ...
Das bringt uns schon zum nächsten Thema: Wir waren (sind) mal wieder in Deutschland. Diesmal so lang wie nie. Arbeiten war angesagt. Beim elterlichen Familienbetrieb als Kachelofenbaugehilfen. War aber sehr schön, interessant und auf jeden Fall bildend. Außerdem am Abend die unvergleichliche Befriedigung, das Ergebnis der eigenen Hände Arbeit betrachten zu können.
Wir hatten auch schon Besuch dort. Andy und Aileen waren bei uns für einen Monat. Wir waren zusammen im Dienst, haben eine sehr schöne Paraguayrundtour gemacht und waren auch noch in Buenos Aires. Da entstand auch das Foto. Das Auto gehört einer deutschstämmigen Schwester bei der wir untergerbacht waren. Ob sie oder ihr Auto älter ist, konnten wir nicht herausfinden.
Außerdem noch ein paar Impressionen unserer Reise. Ohne Worte.









